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Funktionen

DiVisuAL® MS wird die Zeit zum Zeichnen einer Schadenskartierung für einen Zustandsbericht erheblich reduzieren und die Genauigkeit der Zustandsbeschreibung und erfolgter restauratorischer Maßnahmen  deutlich verbessern. Die Software erlaubt es, eine Abbildung enorm zu vergrößern und kleinste Details festzuhalten.

Zeichnen und Auflisten

Die Hauptwerkzeuge geben dem Nutzer die Möglichkeit, den Zustand eines Kunstwerks in verschiedenen Ebenen je nach Thematik (z. B. Kratzer, Abplatzungen, Deformierungen etc.) einzuzeichnen. Beschädigungen werden streng in Ebenen (layer) aufgeteilt, um eine Interpretation und einen Ausdruck zu vereinfachen.

Schadenbericht-Historie

Nach jeder Dokumentation des Zustands oder einer Änderung der Dokumentation eines Kunstwerks wird der Vorgang mit einem Datum versehen und gespeichert, ohne dass eine separate Datei angelegt wird. So baut sich für jede Schadenskartierung eine Historie auf, die die Entwicklung des Zustands auf der Zeitachse beschreibt.

Restauratorische und konservatorische Maßnahmen/ Konservierungshistorie

Dokumentierte Schäden können als in Teilen oder vollständig behandelt markiert werden. Diese Markierungen werden in separaten Ebenen (Layern) eingezeichnet und wie auch die Schadensdokumentation mit einem Zeitstempel versehen, so dass konservatorische Maßnahmen auch im Nachhinein nachvollzogen werden können.

Metadaten

Metadaten zu dem Kunstwerk oder Sammlungsgegenstand werden direkt innerhalb der Bilddatei gespeichert. In den Metadaten befinden sich Informationen über Künstler, Titel, Maße, Material, Inventarnummer etc. Durch diese Metadaten kann eine Datei immer leicht identifiziert und einem Kunstwerk zugeordnet werden. Die Metadaten können durch eine Schnittstelle direkt aus einer Sammlungssoftware übernommen werden.

Derzeit gibt es Schnittstellen zu Art Ministration, Museum Plus und TMS – The Museum System.

  • Funktionsübersicht
  • Vordefinierte Einstellung auf ein DIN A4 Layout im Hoch- oder Querformat
  • Automatisches Anlegen der Grundebenenstruktur
  • Spezielle Pinselformen zur Dokumentation kleiner, individueller Schäden
  • Standardisierte Flächenmuster zur Dokumentation beschädigter Flächen
  • Automatische oder individuelle Dokumentation von Konservierungsmaßnahmen
  • Berichtshistorie. Chronologische Einträge zum einfachen Nachvollziehen der Zustandsentwicklung
  • Import von Objektdaten in die Metadaten aus einer Sammlungssoftware (optional)